© Theo Hofmann
Foto: Artothek
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Waldlichtung mit Hütte aus der Serie Schattendasein | 2021
Theo Hofmann
Holzkohle und Kreide auf schwarzem Karton
42 x 32 cm
verfügbar
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Kohlezeichnungen haben eine lange Geschichte in der Kunst. Bereits in der Höhlenmalerei wurde Kohle für Zeichnungen genutzt. Ab der Renaissance wurde die Technik wichtig für Studien und eigenständige Werke. Vorteil ist die große Bandbreite an Tönen, die die Werke ausdrucksstark macht. Auch die Vielseitigkeit spricht für Kohle, die sowohl für realistische Darstellungen, als auch abstrakte Werke geeignet ist. Die Kohle läßt sich leicht mit dem Figer verwischen, das Material kann in Schichten übereinander aufgetragen werden und so die Intensität der Farbe erhöhen oder wegradiert werden, um Lichter zu erzeugen. Starke Kontrast können sehr gut mit Kohle dargestellt werden. Theo Hofmann hat deshalb in der Kohle das ideale Material gefunden, um seine Serie "Schattendasein" darzustellen. Er hält hierfür realistsich gezeichnete, kleine Szenen aus seinem Alltag fest. Der Künstler benutzt Holzkohle auch zum Bau von Skulpturen.
Der Künstler Theo Hofmann
Theo Hofmann stammt aus dem Landkreis Regen und arbeitet als bildender Künstler, aber auch als Galerist, Musiker und Tätowierer in Frauenau im Bayerischen Wald. Er hat an der Akademie der Bildenden Künste in München studiert.
www.theohofmann.de
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